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Hall of Fame

Hana Müllner

Geboren wurde Hana Müllner in der Tschechoslowakei, 1980 kam sie nach Deutschland. Nach dem Abitur arbeitete sie zunächst vier Jahre als Schnittassistentin, seit 1988 ist sie als freie Editorin in München tätig und schneidet Dokumentar-, Industrie-, Werbe- und Kurzfilme ebenso wie TV- und Kino-Produktionen. 2002 erhielt sie den Deutschen Filmpreis für die Montage an Der Felsen von Dominik Graf , für den sie u.a. jüngst auch Hotte im Paradies montierte. Neben Zusammenarbeiten mit Vivian Naefe und Doris Dörrie, zeichnet Hana Müllner auch für die Montage der Filme Rainer Matsutanis verantwortlich.
Auswahlfilmografie
1989 Geld. Doris Dörrie
1991 Happy Birthday Türke. Doris Dörrie
1991 Cola und Cappuccini. Kurzfilm. Uwe Walter
1992 Moritz. TV-Film. Dietrich Mangold
1992 Klinik des Grauens. Kurzfilm. Rainer Matsutani
1993 Wildwege - Tibet. Dokumentarfilm. Gerhard Baur
1993 Aus dem Reich der Schatten. Kurzfilm. Rainer Matsutani
1994 Duell im Labyrinth. Kurzfilm. Peter Ladkani
1995 Nur über meine Leiche. Rainer Matsutani
1996 Sperling – Das Loch in der Wand. TV-Film. Dominik Graf
1998 Sperling und der brennende Arm. TV-Film. Dominik Graf
1998 Deine besten Jahre. TV-Film. Dominik Graf
1999 Weihnachtsmärchen. TV-Film. Johannes Fabrick.
2000 Mein absolutes Lieblingslied. TV-Film. Henriette Kaiser
2000 Jenny Berlin - Tod am Meer. TV-Film. Johannes Fabrick
2001 Der Felsen. Dominik Graf
2001 666 – Traue keinem, mit dem du schläfst. Rainer Matsutani
2003 Hotte im Paradies. Dominik Graf
2003 Russland lesen Teil 1+2. Dokumentarfilm. Thomas Palzer
2003 Raus ins Leben. Vivian Naefe
2005 Wellen. TV-Film. Vivian Naefe
2005 Ein langer Abschied. TV-Film. Johannes Fabrick
2005 Die Ohrfeige. TV-Film. Johannes Fabrick
2006 Eine Stadt wird erpresst. TV-Film. Dominik Graf
2006 Kuckuckszeit. TV-Film. Johannes Fabrick
2008 Schlaflos in Oldenburg. Johannes Fabrick
Auszeichnungen
2002 Deutscher Filmpreis, Bester Schnitt für "Der Felsen"
Film+ ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Filmstiftung NRW und der Stadt Köln,
unterstützt von der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst