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Hall of Fame

Gisela Zick

Gisela Zick absolvierte im Anschluß an einige Zeit beim Kinderfunk eine Ausbildung zur Cutterin und arbeitete fortan oft in Kombination als Regieassistentin und Editorin. Es folgten erste eigene Filme und Tätigkeiten im Bereich Studioregie, z. B. für "Dingsda". Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet Gisela Zick schwerpunktmäßig als freie Editorin.
Auswahlfilmpgraphie
1984 Flucht nach vorn. Heidi Genée
1992 Marienhof. TV-Serie. Diverse
1997 Im Namen der Unschuld. Andreas Kleinert
1998 Denk ich an Deutschland - Niemandsland. Kurzfilm. Andreas Kleinert
1999 Wege in die Nacht. Andreas Kleinert
1999 Der Schrei des Schmetterlings. TV-Film. Frank Strecker
2000 Rosamunde Pilcher. TV-Film. Diverse
2002 Mein Vater. TV-Film. Andreas Kleinert
2003 Milchwald. Christoph Hochhäusler
2004 Tatort – Verraten und verkauft. TV-Film. Peter F. Bringmann
2004 Die Verhoevens. Felix Moeller
2005 Der Staatsanwalt – Henkersmahlzeit. TV-Film. Peter F. Bringmann
2006 Sommer'04. Stefan Krohmer
2006 Der Staatsanwalt: Glückskinder. TV-Film. Peter F. Bringmann
2006 Rosamunde Pilcher: Die Liebe ihres Lebens. TV-Film. Michael Steinke
2007 Hurenkinder. TV-Film. Andreas Kleinert
2007 Freischwimmer. Andreas Kleinert
2008 Haus und Kind. TV-Film. Andreas Kleinert
2008 Endspiel. TV-Film. Andreas Kleinert
2009 Keiner geht verloren. TV-Film. Dirk Kummer
Film+ ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Filmstiftung NRW und der Stadt Köln,
unterstützt von der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst