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Hall of Fame

Claudia Gleisner

EditorinSeit 20 Jahren ist Claudia Gleisner als freie Filmeditorin vor allem im Dokumentarfilmbereich tätig. Zudem hielt sie verschiedene Lehraufträge inne, u.a. an der Uni Essen und an der ISF-Köln und schult bei verschieden Sendeanstalten.Sie ist Vorstandsmitglied im BFS - Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.
Seit 2002 lebt Claudia Gleisner in Berlin.
Auswahlfilmografie
1990 Die Steinert Schule. Dokumentarfilm. Theo Jansen
1993 Wenn ich in die Tiefe schaue. Dokumentarfilm. Volker Schröder
1994 Blick zurück nach vorn. Dokumentarfilm. Adele Mecklenborg
1995 Quo Vadis Cinema? Dokumehrteiler. Petra Bodenbach
1997 Zakir and his friends. Dokumentarfilm. Lutz Leonard
1998 Ruhrwerk. Tryptichonschnitt für ein Gesamtkunstwerk. Klaus Armbruster
1998 100 Jahre RWE – eine Zeitreise. Bühnenprojektion. Uwe Hesse
1999 Le temps s'ouvre – Die sich öffnende Zeit. Videoinstallation. Silke Braemer, Ludger Brümmer
2000 Cilss. Videoinstallation für 9 Monitore auf der Expo-2000. Tom Briele
2001 Ihr Massenmörder, ich klage Euch an. TV-Doku. Sabine Steinwender
2002 Nachts. Kurzfilm. Thomas Durchschlag
2002 Ich bin schon Tot. TV-Doku. Barbara Stupp
2002 Erde in der Hand. Dokumentarfilm. Eva Stotz
2003 Zwei. Kurzfilm. Thomas Durchschlag
2003 Eine Sommergeschichte. Kurzfilm. Thomas Durchschlag
2005 Anders Leben – Lesben im Alter. Dokumentarfilm. Isabel Rodde
2006 Innere Werte. TV-Film. Jan Schomburg
2007 Sollbruchstelle. Dokumentarfilm. Eva Stotz
2008 Dschungelradio. Dokumentarfilm. Susanne Jäger
2009 Träume der Lausitz. Dokumentarfilm. Bernhard Sallmann
Film+ ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Filmstiftung NRW und der Stadt Köln,
unterstützt von der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst